Neue Platten

Moon Base - High

Genre: FunkSoulJazz
Label: Rodenstein Records (mvh)
CD, VÖ: - 01.12.2012

Ein neues Produkt der Rhein-Neckar-Connection. Moon Base ist das SoulFunk-Projekt von Thomas Motter, bunter Keyboarder-Hund aus dem Großraum Heidel­berg/Mannheim. Bekanntlich gibt es da ja so einiges, was in Sachen Schwarzer oder schwarz angehauchter Soul- und Jazz-Musik unterwegs ist. Wir haben da DePhazz, Thomas Siffling, die Söhne Mannheims oder die gute alte Bluestante Fleming - um nur einige wenige aufzuzählen. Moon Base kommt jetzt noch dazu, eine mehrköpfige „Black Music” Kombo, die mit viel Jazz, HipHip und R ’n’ B die deutsche Soulpower-Fahne hochhält. Motter hatte zuletzt (aber auch schon gute 8 Jahre her) unter dem Kürzel „t-mc” ein ähnliches Groove-Paket mit Namen „No Return” veröffentlicht, die Sache mit der Mond-Station ist also quasi ein zeitgemäßes Update. Das Ding schwitzt auch hier wieder ordentlich, die Beats kommen tief aus der Soul-Küche und werden vor allem von dunkelhäutigen Vokalisten artgerecht umgesetzt. Mit dabei sind z.B. der DePhazz-Sänger Karl Frierson, die Afrikanerin Menoosha Susungi oder die Britinnen Helena Paul und LyricL. Motter an den Keys hat fast alles selbst geschrieben und wird zackig unterstützt von allerhand Profis, die sich unter anderem schon bei George Duke, Incognito oder den Mannheimer Söhnen verdingt haben. Beste Gewährleistung also, dass der Trip ins All zu einem locker-funkigen Space-Clubbing wird, an dem man seine Freude hat. Absolut konkurrenzfähig zu UK- oder US-Modellen ähnlicher Baureihe.

www.thomasmotter.de